Das neue "Gesicht" von Metal-Clips !
Wir haben MetalClips für euch zu Weihnachten neu gestaltet und hoffen es gefällt ;-)
MetalClips 2.0 wurde ein wenig schlanker auch was die Werbung angeht um euch den höchsten Komfort beim Surfen zu bieten !
Lob und Kritik bitte an den Support per E-Mail !
Frohe Weihnachten und ein Frohes neues Jahr !
Songtexte zu einigen Videos
Viel Spaß wünscht euer Metal Clips Team !
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Nun ist es endlich so weit ! :)
Wie Ihr Videos laden könnt !
A. Jeder User bekommt für ein eingetragendes Video auf Metal-Clips Punkte ( 20 ) die er einsetzen kann um Videos Herunterzuladen (1 Video - Download = 10 Punkte Abzug )
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Kleine Fehler sind noch vorhanden werden aber im laufe des Tages verschwinden !
Neue Kategorie: Dokus
Dokus bzw. Dokumentationen
Hier könnt ihr Videos über Festivals, Bands oder den Musikrichtungen (Rock,Metal, Hardcore, Emocore) und Unterbereichen allgemein verlinken.
Hoffentlich trifft dieser Einfall bei euch auf positive Kritik.
Uns ist natürlich auch klar, dass z.B. Dokus auf YouTube meist aus mehreren Parts bestehen und man daher in unserem derzeitigen System mehrere Einträge anlegen müsste.
Natürlich wird schon nach einer flexiblen und einfachen Lösung gesucht!
Weiterhin Viel Spaß auf Metal-Clips.com
Forum Online !
MetalClips.com - Neue Funktionen Online !
Wir entwickeln MetalClips natürlich ständig weiter um euch mehr zu bieten !
Nun gibt es für jeden User der sich Anmeldet die möglichkeit Private Nachrichten an andere User zu versenden.
Neu ist auch, dass jeder User auf seinem Profil angezeigt bekommt wie viel Videos er schon hochgeladen hat.
Beispiel an meinem Profil : MetalClips Profil
Oben seht Ihr "Nachricht senden" dort könnt Ihr mir eine Nachricht senden bzw demjenigen auf welchem Profil Ihr gerade seit.
Und unten seht Ihr Eingetragene Videos: 694 ;-)
Bald wird es eine Verlosung geben für alle User die mehr als 10 Videos eingesendet haben !
Viel Spaß
BORNHOLM - March For Glory And Revenge
Label/Kontakt: Vic Records
9 Songs (46:14)
Webseite: www.bornholm.hu
Getreu dem Motto “Gut Ding will Weile haben“ ließen BORNHOLM einiges an Zeit verstreichen, um den Nachfolger des 2002er Albums “...On The Way Of The Hunting Moon“ unters Volk zu bringen. Nun allerdings scheint die Zeit reif gewesen zu sein, um “March For Glory And Revenge“ der Welt vorzuführen.
Dabei herausgekommen ist ein Album, das zu überzeugen, aber nicht zu begeistern weiß. Die Ungarn haben ein von vorne bis hinten durchstrukturiertes, druckvoll und klar produziertes Album abgeliefert, an dem man sich kaum stoßen mag. Dafür stört es umso mehr, dass sie ihren besten Song "The Call Of The Haunting Horns“ direkt am Anfang verbraten. Nicht nur dass der Song unglaublich mächtig ertönt, nein der verträumte Mittelteil, welcher in einem clean gesungen choralen Höhepunkt mündet, macht aus dem Stück einen derartigen Volltreffer und Ohrwurm, wie ich es in diesem Jahr kaum erlebt habe. Was danach allerdings folgt, ist müßig; BORNHOLM sind bemüht weiterhin kraftvoll zu klingen, versuchen auch mit eingestreuten Keyboards und folkloristischen Elementen zu punkten - selbst Bläser sind zu vernehmen und doch, der Funke will sich nicht mehr entzünden. Das restliche Material auf "March For Glory And Revenge" plätschert so vor sich hin, reißt mich nicht mehr mit, stört mich aber auch nicht. Denn schlecht ist das Ganze immer noch nicht, die Melodien sind nett, die aggressiven Parts dagegen etwas zahnlos und doch ist dem Ganzen eine gewisse Eingängigkeit nicht abzusprechen – nur hinterlässt kein weiteres Stück einen nachhaltigen Eindruck. Auch wenn, und das muss ich BORNHOLM doch irgendwie zu Gute halten, sie es immer wieder schaffen punktuell den kleinen Funken noch mal aufflammen zu lassen, (zum Beispiel bei den wundervoll verträumten Gitarren in “Deconsecrating the Spear of Destiny“), aber es bleibt eben nur Stückwerk.
So endet es eben auch da, wo es enden muss. Die Ungarn hieven sich ins obere Mittelfeld der in diesem Jahr veröffentlichten Platten und werden sicherlich einige begeisterte Hörer finden. Mir fehlt allerdings die unbändige Kraft des Openers, der eventuell als Höhepunkt der Platte am Ende den Rest in einem deutlich besseren Licht hätte dastehen lassen – Wer weiß!? So bleiben ein überragender Song und sieben mal mehr mal weniger gute/solide Stücke, die reichlich verblassen angesichts zur Klasse, zu der BORNHOLM ja scheinbar fähig sind.
Punkte: 6/10
AMON AMARTH - Versus The World (Re-Release)
Label/Kontakt: Metal Blade
18 Songs
Webseite: www.amonamarth.com
Vorhang auf zur vierten und somit letzten Runde der AMON AMARTH Re-Releases. Schon seit ihrem zweiten Album sahen sich die Schweden mit herber Kritik konfrontiert. Von “Ausverkauf“ und “Verweichlichung“ war schon damals die Rede. Diese, nicht immer nachvollziehbare, Kritik hören AMON AMARTH auch heute noch bei jeder neu veröffentlichten Scheibe. Auch das vierte Album “Versus The World“ war von Anfeindungen nicht verschont geblieben. Wobei sich aber (wie bei fast allen Scheiben der Band) die Frage stellt: Warum?
Mit dem Vorgänger “The Crusher“ hatten die Nordmänner eine brettharte Scheibe veröffentlicht und diesen Weg sind sie auf “Versus The World“ konsequent weitergegangen. Brechern wie dem unsterblichen Hit “Death In Fire“ (mit dem sehr simplen, aber unglaublich effektiven Tapping-Teil), der nach wie vor nicht aus der Setlist der Schweden weg zu denken ist oder auch “Down The Slopes Of Death“ stehen erstmals auch, für AMON AMARTH-Verhältnisse, dezente melancholische oder sogar doomige Momente gegenüber. Nummern wie “Across The Rainbow Bridge“ oder “Where The Silent Gods Stand Guard“ beinhalten solche Momente ohne dabei auch nur annähernd etwas von der typischen Brutalität zu verlieren, die die Schweden immer wieder auf ein Album transportieren. AMON AMARTH hatten mit solchen Nummern oder auch “For The Stabwounds In Our Backs“ bestimmt nicht im Sinn einen neuen Sound zu spielen, sie haben einfach den ihnen eigenen Death-Metal um ein paar Facetten erweitert und das steht “Versus The World“ auch heute noch bestens zu Gesicht. Leute, die “Versus The World“ noch nicht besitzen, sollten jetzt aber nicht panisch werden. Die Schweden klingen natürlich genauso wie sie immer klingen und geklungen haben. Durch die neuen Zutaten kommen die Wikingergeschichten der Band nur etwas abwechslungsreicher daher und können dadurch noch zusätzlich punkten, zumal diese neuen Elemente wirklich nur ganz dezent durchschimmern.
Fakt ist, dass dieses Album in jede halbwegs vernünftige Sammlung gehört (ebenso wie die drei ersten Alben der Band). Für den Re-Release spricht nicht nur der bessere remasterte Sound, sondern auch wieder die Verpackung, die sich wie die anderen auch, absolut sehen lassen kann. Bleibt noch ein paar Worte zur Bonus-CD mit den Live-Aufnahmen zu verlieren. Hier kann man sich natürlich auch über nichts beschweren. Im Gegenteil. Der Sound ist gut und das Publikum feiert Songs wie “Death In Fire“ oder “Thousand Years Of Oppression“ so gnadenlos ab, dass man sich bei jedem Re-Release aufs Neue ärgert, nicht bei den jetzt schon legendären vier Konzerten Weihnachten 2008 dabei gewesen zu sein. Wie immer eine äußerst gelungene Wiederveröffentlichung.
MEMPHIS MAY FIRE - Sleepwaling
Label/Kontakt: Trustkill
10 Songs (35:19)
Webseite: www.myspace.com/memphismayfire
Trustkill Records veröffentlicht wieder Platten und im Zuge dessen erscheint auch das zweite Album “Sleepwalking“ von MEMPHIS MAY FIRE. In den Staaten ist zur Zeit eh ein kleiner „Southern Rock/Metal meets Hardcore“-Hype entstanden und die großartigen EVERY TIME I DIE sind mit dieser Mischung nicht mehr all zu alleine. MAYLENE AND THE SONS OF DISASTER, BLACKLISTED (auch wenn die es eher dezent Southern halten) oder eben MEMPHIS MAY FIRE bedienen sich diesem Stilmix.
Letztere gehen sogar weiter und mixen auch noch ordentlich Emo und Post-Hardcore in die Suppe. Ab und an erinnert das dann irgendwie an das Debütalbum von ESCAPE THE FATE, mal an EVERY TIME I DIE oder in den etwas ruhigeren Momenten selbst an THE GASLIGHT ANTHEM, wie der Mittelteil von “Ghost In The Mirror“ beweist, bevor ein „Southern Rock Breakdown“ wieder in den ESCAPE THE FATE-artigen Refrain mündet. Doch irgendwie ist das alles auch zu wirr. Die Band scheint kein klares Ziel zu verfolgen und wechselt das Genre zu oft. Mal Emo, mal Metalcore, mal Post-Hardcore, mal Southern Rock und gerne auch alles auf einmal. Schlecht ist das nicht. Die Band liefert ein paar gute Songs ab, doch auf einer Albumdistanz von 35 Minuten klingt das eher wie ein Medley verschiedener Bands. Am ehesten stehen den Amerikanern die schicken Emo-Refrains, wo Sängerneuzugang Matt Mullins sehr an ex-ESCAPE THE FATE Sänger Ronny erinnert.
“Sleepwalking“ tut niemandem weh und macht auch Spaß. Nur sollte die Band ihren Stil erst noch finden. Hier klatschen sie zu viele Ideen und Genre in einen Song und verwässern den Eindruck so. Knappe 7 Punkte gibt es trotzdem noch wegen den meist guten Refrains.
Punkte: 7/10
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